CDU Kreisverband Coesfeld

Werner Jostmeier:
Bio-Olympiade. Spitzenleistung aus Havixbeck und Lüdinghausen

Voriges Jahr war das Finale in Peking, 2004 im australischen Brisbane, 2003 in Minsk. In diesem Jahr findet die Endrunde der Bio-Olympiade im argentinischen Rio Cuarto statt. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg.
Aber immerhin: "Mirjam Wiedey vom Gymnasium Canisianum in Lüdinghausen sowie Marie Theres Lork von der Anne-Frank-Gesamtschule in Havixbeck gehören zu den 40 besten Schülerinnen und Schülern der Bio-Olympiade in NRW", freute sich Werner Jostmeier.

Insbesondere zeigte er sich darüber erfreut, dass es gerade die Biologie war, die die Schülerinnen und Schüler begeisterte. Jostmeier: "Denn es gilt nach wie vor unverändert, dass ein rohstoffarmes Land wie die Bundesrepublik Deutschland in die Bildung seiner jungen Menschen investieren muss. Und für Nordrhein-Westfalen gilt dies ganz besonders, denn nur so werden wir demnächst die rote Laterne des PISA-Letzten wieder abgeben können."

Da gehe die neue schwarz-gelbe Landesregierung mit Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und Schulministerin Barbara Sommer mit der Einstellung von mehr als 1000 Lehrern im vorigen Jahr und weiteren 1000 neuen Lehrern in diesem Jahr zur Bekämpfung des Unterrichtsausfalls "genau den richtigen Weg", so der Christdemokrat.

Träger der Bio-Olympiade ist das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie in Berlin. Der Landeswettbewerb NRW wird durch die Schering AG und das Max-Planck-Institut unterstützt. Die 40 besten Schülerinnen und Schüler aus NRW werden am Dienstag, den 7. Februar 2006, von Schul-Staatssekretär Günter Wienands ausgezeichnet.