CDU Kreisverband Coesfeld

Junge Union unterstützt Konrad Püning

Auf der 18. Kreisvorstandssitzung der Jungen Union im Kreis Coesfeld in Nottuln diskutierten die Mitglieder des JU-Kreisvorstandes mit dem CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Konrad Püning (Lüdinghausen) über die politische und wirtschaftliche Lage im Kreis Coesfeld sowie die Ideen der CDU zur Zukunft des Kreises. Hierbei betonte Konrad Püning, dass der Kreis Coesfeld im Vergleich mit anderen Kreisen wirtschaftlich sehr gut dastehe. „Auch in den kommenden Jahren muss es Ziel der Politik sein, den Wirtschaftsstandort attraktiv zu halten und die eingeschlagene politische Richtung beizubehalten“, so Püning. Gleichzeitig sei es ihm ein besonderes Anliegen, die Bürgerfreundlichkeit und Serviceorientierung der Verwaltung zu erhalten und weiter auszubauen.
In der anschließenden Diskussion erklärte der CDU-Kreistagsfraktionschef, dass zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort und für die Erhaltung der Lebensqualität der Bürger im Kreis Coesfeld auch die Berücksichtigung „sanfter Faktoren“, wie z.B. der Erhalt kultureller Angebote im Kreis gehöre. „Für ein gewisses Kulturangebot hat der Kreis zu sorgen. Dabei müssen wir aber auch die Aufgaben der Gemeinden im Blick haben.“ Zuletzt die IHK-Studie habe gezeigt, dass die Städte im Kreis Coesfeld stark seien. „Dass soll so bleiben und dafür werden wir als CDU auch in Zukunft kämpfen“, so Konrad Püning abschließend. In dem noch schwebenden innerparteilichen Aufstellungsverfahren für die Landratsnominierung kann sich Konrad Püning auf die Unterstützung der Jungen Union verlassen. „Wir werden Konrad Püning als Junge Union bei der Nominierung und im anschließenden Wahlkampf tatkräftig unterstützen“, versprach der JU-Kreisvorsitzende Martin Groß-Langenhoff (Coesfeld), „und wir drücken Konrad Püning die Daumen, dass er seine politischen Konzepte ab dem 26. September als Landrat in die Tat umsetzen können“. Weiterhin beschlossen die JU’ler, sich auf der nächsten offenen Kreisvorstandssitzung in Ascheberg (weitere Ankündigung folgt) mit zwei inhaltlichen Schwerpunktgebieten, nämlich den Themen „Wehrpflicht“ und „Studiengebühren“ zu beschäftigen. „Mit diesen Diskussionsangeboten wollen wir Jugendlichen die Möglichkeit geben, gemeinsam mit der Jungen Union politische Fragestellungen zu erörtern und sich politisch weiterzubilden“, fasst Maike Butz (Dülmen) die Idee zusammen.