CDU Kreisverband Coesfeld

CDA zufrieden mit Landestagung

Überaus zufrieden zeigten sich die Delegierten der Christlich – Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) des Kreises Coesfeld über die beschlossene Position zu einer zukunftsweisenden Familienpolitik auf der CDA Landestagung NRW. Die Beschlüsse stehen unter dem Motto: „Für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“ Die CDU-Sozialausschüsse setzen sich für eine deutliche Akzentverschiebung der Politik zu Gunsten der Familie ein. „Jemand der Kinder erzieht, alte und kranke Menschen pflegt, leistet einen wesentlichen Beitrag für eine soziale und humane Gesellschaft.
Diese Tätigkeit muss die gleiche Anerkennung finden, wie Erwerbsarbeit“, meinte der CDA Kreisvorsitzende Roland Hericks (Dülmen). In diesem Sinne fordert die CDA eine umfassendere Anerkennung der Erziehungsleistungen von Eltern und eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Es bedarf aus Sicht der CDA eines reibungsloseren Wiedereinstiegs in den Beruf, flexiblere Arbeitszeiten/Teilzeitarbeit, flächendeckendere, bedarfsgerechtere Angebote von Betreuungsplätzen, flexiblere Öffnungszeiten und steuerliche Absetzbarkeit der tatsächlich anfallenden Kinderbetreuungskosten. Die CDA des Kreises Coesfeld wurde von Hermann Südfeld (Olfen), Ulrike Freitag (Lüdinghausen), Roland Hericks (Dülmen), Günter David (Dülmen) und Karsten Stening (Coesfeld) vertreten. Bildunterschrift: Am Rande der CDA Landestagung diskutierten die Delegierten unter Leitung des CDA – Kreisvorsitzenden Roland Hericks (rechts) mit dem Arbeitsmarktpolitischen Sprecher der CDU im Bundestag Karl-Josef Laumann (MdB/zweiter von rechts), dem Vorsitzenden der EU CDA Elmar Brok (MdEP/erster von links) und dem CDA Bezirksvorsitzenden des Münsterlandes Wolfgang Kölker (MdL/ zweiter von links).