Hagen. Höchst zufrieden konnten jetzt die Coesfelder Delegierten Barbara Maas (JU-Kreisvorsitzende), Henrik Bröckelmann (JU-Landesvorstandsmitglied), Jan-Bernd Althoff (Dülmen), Marvin Lemke (Nottuln), Stefan Kiffer (Ascheberg) und Thomas Schwittek (Lüdinghausen) vom 37. NRW-Tag der Jungen Union Nordrhein-Westfalen (JU) in Hagen zurückkehren.
So konnte sich der Nottulner CDU-Fraktionsvorsitzende Henrik Bröckelmann mit dem besten Ergebnis aller 23 Beisitzerkandidaten bei den Neuwahlen zum JU-Landesvorstand durchsetzen. Henrik Bröckelmann gehört dem Führungsgremium des mit über 34.000 Mitgliedern größten politischen Jugendverbandes in NRW bereits seit zwei Jahren an und nimmt hier die Aufgabe des kommunalpolitischen Sprechers wahr. Der 26-jährige Student und vormalige JU-Kreisvorsitzende zeigte sich äußerst erfreut über den „großen Vertrauensbeweis“. „Das Ergebnis ist Bestätigung der guten und engagierten Arbeit, die Henrik Bröckelmann auf Orts-, Kreis- und Landesebene leistet“, freut sich auch die JU-Kreisvorsitzende Barbara Maas.
Die Delegierten des JU-Kreisverbandes Coesfeld: Kreisvorsitzende Barbara Maas (Mitte), JU-Landesvorsitzender Hendrik Wüst (4. v.l.), JU-Bezirksvorsitzender Sven Volmering (3.v.l.) und Landesvorstandsmitglied Henrik Bröckelmann (2. v.r.)Auch die übrigen Kandidaten aus dem Bezirksverband Münsterland wurden wieder in den Landesvorstand gewählt.irksverband Münsterland konnten sich mit hervorragenden Ergebnissen zu den Standortschliemit hervorragenden Ergebnissen gewählt. Als Landesvorsitzender wurde Hendrik Wüst aus Rhede im Kreis Borken bestätigt. Tobias Jainta (Kreisverband Münster), Thomas Brüggemann (Kreisverband Warendorf) und Daniel Güttler (Kreisverband Steinfurt) ziehen zusammen mit Henrik Bröckelmann als Beisitzer in den Landesvorstand ein.
Auch inhaltlich konnte sich der JU-Kreisverband Coesfeld auf der Landestagung erfolgreich einbringen. Mit überwältigender Mehrheit stimmten die Delegierten für den vom hiesigen Kreisverband eingebrachten Initiativantrag zu den Standortschließungen der Bundeswehr. Unter dem Titel „Standortkommunen nicht im Regen stehen lassen!“ fordert die Junge Union darin die Offenlegung der Beweggründe für die Standortschließungen. Gleichzeitig werden von Bund, Land und Europäischer Union umfassende Hilfen – insbesondere finanzieller Art – für die betroffenen Kommunen und Regionen eingefordert. „Die Konversionsmaßnahmen müssen daher in erheblichem Umfang mit Finanzhilfen aus den Struktur- und Föderprogrammen des Bundes, des Landes und der Europäischen Union unterstützt werden“, heißt es in dem Beschluss.