Erstwählerbrief vorgestellt - Kreisweit wieder zahlreiche JU-Ratskandidaten
Die Junge Union im Kreis Coesfeld bereitet derzeit ihr politisches Programm für die kommenden Monate vor. Unter dem Motto „JU-nge Politik im Kreis“ werden die Nachwuchspolitiker wieder zahlreiche Veranstaltungen für junge Leute schaffen. „Auf diese Weise wollen wir Jugendliche ansprechen, sich politisch weiterzubilden und in der Diskussion den eigenen politischen Horizont zu erweitern“, so die Vorsitzende Barbara Maas (Nottuln). Ihre Stellvertreterin Julia Kozubek (Olfen) unterstreicht dieses Anliegen: „Wir werden mit regelmäßigen Bildungs- und Gesprächsangeboten auf den verstärkten Informationsbedarf bei jungen Wählern reagieren.“ Die Auswahl der Themenschwerpunkte werde bewusst gewählt, um insbesondere die Interessen junger Menschen im Kreis widerzuspiegeln.
„Um junge Menschen für Politik zu interessieren, muss man ihnen früh die Gelegenheit bieten, die politischen Strukturen, Arbeitsweisen und Gremien kennen zu lernen und damit Demokratie live zu erleben. Wer sich im Kreis umschaut, wird schnell feststellen, dass sich hier die Junge Union besonders hervortut“, erläutert der stellvertretende Kreisvorsitzende Valentin Merschhemke (Coesfeld). Junge Menschen könnten so ermutigt werden, vor angeblichen Hürden im öffentlichen Engagement nicht zurückzuschrecken, sondern Zivilcourage zu zeigen.
Foto: Andre BrauneAuch im Hinblick auf die Kommunalwahlen ist die Junge Union gut aufgestellt: Kreisweit stellen sich zahlreichen JU-Mitglieder mit jungen Ideen und Plänen für die CDU zur Wahl, um die Politik in den kommunalen Parlamenten im Sinne der jungen Generation aktiv mitzugestalten. „Wir verschaffen Jugendlichen Gehör in der Politik“, so die Kreisvorsitzende Barbara Maas. Dazu komme, dass die CDU gut gerüstet und personell stark aufgestellt sei mit einem erfahrenen Team, das die erfolgreiche Politik weiterführen will.
Verstärkt wollen sich die JU’ler dafür einsetzen, Erstwähler zu motivieren, und am 26. September wählen zu gehen. „Es gibt viele gute Gründe, zur Wahl zu gehen, gerade für uns junge Wähler. Wir müssten ansonsten am längsten mit falschen Entscheidungen leben!“ erläutert Barbara Maas „Bei der Kommunalwahl hat man einen direkten Zugriff auf die politische Entscheidungsprozessen vor der eigenen Haustür. Man spürt die Auswirkungen des eigenen Handelns unmittelbar“. In Zeiten zunehmender Politikverdrossenheit sei die politische Nachwuchsorganisation besonders gefordert, mit jungen Leuten auch auf unkonventionelle Weise ins Gespräch zu kommen. Daher hat die Junge Union einen witzigen Erstwählerbrief erarbeitet, der in diesen Tagen kreisweit verteilt wird „Für alle, die sich für die politische Zukunft vor Ort engagieren wollen, ist jetzt die beste Gelegenheit!“
Direkte Informationen über Mitgestaltungsmöglichkeiten innerhalb der Jungen Union im Kreis Coesfeld sind jederzeit unter www.ju-coe.de abrufbar.