CDU Kreisverband Coesfeld

JU Kreis Coesfeld: Teilung Deutschlands nicht vergessen

Von einer Reise in den Partnerkreis Ostprignitz-Ruppin sind jetzt der JU-Kreisvorsitzende Henrik Bröckelmann und die stellv. JU-Kreisvorsitzende Dorit Althoff zurückgekehrt. Die beiden Vertreter der heimischen JU hatten an einer Klausurtagung der brandenburgischen JU-Kreisverbände Ostprignitz-Ruppin und Havelland in Prebelow bei Rheinsberg teilgenommen. Zur Jungen Union im Partnerkreis unterhält die JU schon seit einige Jahren freundschaftliche Beziehungen, so war der Kreisvorsitzende der Jungen Union Ostprignitz-Ruppin bereits im Februar diesen Jahres im Kreis Coesfeld zu Gast. "Wir haben die Gelegenheit genutzt, unseren Austausch über Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede in der JU-Arbeit im Kreis Coesfeld und in Ostprignitz-Ruppin fortzusetzen." erläutert Dorit Althoff, stellvertretene Kreisvorsitzende den Schwerpunkt des Treffens. "Von diesen Austausch können beide Kreisverbände profitieren
Deshalb wollen wir die Partnerschaft in Zukunft weiterführen und vertiefen.", ergänzt Althoff. So seien weitere Treffen noch in diesem Jahr auf der EXPO in Hannover und auf dem Brandenburgtag der JU in Potsdam und auf dem Deutschlandtag im Oktober geplant. Anlässlich des 39. Jahrestags des Mauerbaus am 13. August wurde ausserdem über den Stand der Deutschen Einheit diskutiert. "Noch vor fünfzehn Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass sich junge Christdemokraten aus Ost und West hier in Brandenburg treffen. Deshalb sind wir sehr dankbar, dass die Mauer gefallen ist und dass es 1990 zur Deutschen Einheit gekommen ist.", sagte Jan Redmann, Kreisvorsitzender der JU Ostprignitz-Ruppin zur Begrüßung der Coesfelder. "Gerade deshalb sollte die Erinnerung an ein trauriges Kapitel deutscher Geschichte wachgehalten werden. Wir dürfen nie vergessen, dass Deutschland von 1961 bis 1989 durch eine unmenschliche Mauer getrennt war.", ergänzt der JU-Kreisvorsitzende Henrik Bröckelmann. Die Teilung Deutschlands habe Familien und Freunde auseinandergerissen, Unfreiheit, Leid und Schmerz gebracht. "Nur mit der Kenntnis über die Vergangenheit können wir in der Zukunft besser handeln.", meint Bröckelmann. Es werde gemeinsame Aufgabe der Jungen Union in Ost- und Westdeutschland sein, dieses den Jugendlichen näher zu bringen."